Kiefergelenkstherapie - Invisalign Zahnspange | Kieferorthopädie Eltz, 1010 Wien
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Kiefergelenksbeschwerden

Viele Menschen leiden an schmerzhaften Verspannungen des Nacken-, Rück- und Kopfbereiches. Typische Symptome dabei sind Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Depressionen.

In vielen Fällen sind die Schmerzen jedoch nur Symptome, aber nicht die Ursache. Die Patienten wurden daher lange Zeit oft von Facharzt zu Facharzt gereicht. Da die Ursache der Schmerzen aber nicht behandelt wurde, konnten die Therapien oft nicht greifen. 

Viele der genannten Beschwerden lassen sich heute durch Kiefergelenksprobleme, der sogenannten temporo-mandibuläre Dysfunktion (TMD), erklären.

Warum Kiefergelenksprobleme Schmerzen verursachen

Wenn Ihre Zähne nicht in der richtigen Position liegen und auch nicht in der richtigen Stellung zu den Kiefergelenken stehen, bewegt sicht der Kiefer automatisch in eine neue Position, um ein neues Gleichgewicht zu schaffen. Dieses ist bekannt als Malokklusion – die Zähne liegen nicht richtig aufeinander.

Wenn es zu Malokklusion kommt, auch wenn Sie es nicht merken, kann es sein, dass Druck ausgeübt wird oder es zu Spannung in den Kiefergelenken und Muskeln kommt. Der Kiefer biegt sich, um sich den Zähnen anzupassen.

Die Symptome von falschliegenden Zähnen können Knirschen, Reiben, die schnelle Abnutzung  der Zähne, Stress in den Muskeln und Sehnen sein. Diese können sich tagsüber oder im Schlaf bemerkbar machen. Es kann zu Kopfschmerzen, Schmerzen in Gesicht, Nacken, Schultern und Rücken führen, ein Schwindelgefühl, Ohrenschmerzen oder Ohrensausen erzeugen.

Wie wir den Schmerz lösen

Bevor die richtige Behandlung für Ihr Problem vorgeschlagen wird, ist es wahrscheinlich, dass verschiedene diagnostische Aufzeichnungen notwendig sein werden. Eine Röntgenaufnahme wird von Ihrem Kiefer gemacht. Diese wird ein klares Bild Ihrer Kiefergelenksanatomie schaffen.

Um die Beziehung Ihrer Zähne und des Kiefers zu analysieren, ist es notwendig, die Idealposition der Kiefergelenke zu bestimmen. Dazu wird die Beziehung von den Zähnen zu dem Kiefergelenk untersucht. Diese Schlüsse können dann mit einem Instrument, das Artikulator heißt, reproduzieren. Damit werden Ihre eigenen Kieferbewegungen simuliert.

Nachdem wir eine gründliche Analyse durchgeführt haben gibt es verschiedene Behandlungen die empfehlenswert sein könnten. Anfängliche Behandlungen beinhalten die Entspannung der Muskeln, um das Kiefergelenk zu entlasten. Die zweite Phase der Behandlung hat das Ziel, den Biss zu korrigieren, sodass die Zähne in dem nun richtig aufgestellten Kiefer gut aufliegen.

Phase 1 Schienentherapie

Kiefergelenksschienen werden in der Behandlung benutzt, um den Fehlbiss sofort auszuschalten, damit sich Kopf-, Nacken- und Gesichtsmuskeln entspannen und der Schmerz schnell nachlässt.

Diese Schienen bestehen aus einem durchsichtigen Material, welches auf die Beißoberflächen der Zähne kommt. Sie erlauben dem Kiefer, langsam in seine normale Position zu finden. Die Schienen werden zu Beginn zwei bis drei Wochen über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten angepasst.

Phase 2 Zahnregulierung

Wenn eine korrekte Position des Kiefers erreicht wurde, können Zahnregulierungen eingesetzt werden um eine korrekte Zahnposition zu erreichen. Eine Zahnregulierung ist nur dann notwendig, wenn nach der Kieferkorrektur die Fehlstellung noch signifikant ist. Die Zahnregulierung kann mit verschiedenen Methoden - etwa Invisalign® - erfolgen. Lesen Sie mehr über unsere unsichtbaren Methoden

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